Auf diesem Blog sind die Links gesammelt, die ich für lesenswert erachte.
Mein eigentlicher Blog ist auf http://www.johanneskroening.de/ zu finden.

Maas und der umsonst abgeholzte Baum



Rezension bezieht sich auf: Aufstehen statt wegducken: Eine Strategie gegen Rechts (Gebundene Ausgabe)
Eine geniale Anleitung zur Machtergreifung, 25. Mai 2017
Von Arne Heinze

Heiko Maas erklärt auf 256 gut verständlich und witzig geschriebenen Seiten, wie man eine Diktatur errichtet. Dabei schafft er es, auch weniger belesenen Anhängern die zentralen Punkte geradezu spielerisch nahezubringen. Das geht leider nicht ohne ständige Wiederholung derselben Aussage ab (auf 256 Seiten), aber so funktioniert das nun mal. Man sollte den Nutzen solcher Bücher aber nicht unterschätzen, denn sie geben einen guten Einblick darin, welche Strategien verfolgt und wie sie implementiert werden.
-----
Armer Baum, völlig umsonst abgeholzt, 24. Mai 2017
Von Amazon Kunde

Ein Justizminister, der immer nur nach rechts schaut, nicht mal als Klopapier zu verwenden, schade, diesen Baum hätte man stehen lassen sollen.


from Die Anmerkung http://ift.tt/2s2fPbS

Samsung erläutert Pläne für 4-nm-Fertigung

Auf die aktuelle 10-Nanometer-Generation sollen Chips mit Strukturbreiten von 8 Nanometern folgen. Danach wird Samsung die Strukturen in 1-Nanometer-Schritten verkleinern. Das dafür benötigte neue Lithografieverfahren namens Extreme Ultra Violet entwickelt Samsung zusammen mit ASML.

from ZDNet.de News http://ift.tt/2rWTXzi

Kein Port, um sie zu knechten - Intel macht Thunderbolt 3 lizenzfrei

Während man bei Microsoft immer noch über die Sinnhaftigkeit von USB-C-Anschlüssen in Surface-Geräten diskutiert, schafft Intel derweil Fakten. Wie das Unternehmen bekanntgab, müssen Gerätehersteller ab nächstem Jahr für Thunderbolt keine Lizenzgebühren mehr bezahlen. Die Schnittstelle soll damit auf nahezu allen Geräten verfügbar werden.

Die komplette

Thunderbolt 3 Spezifikation

will Intel ab dem nächsten Jahr frei verfügbar machen. Die Steuertechnik wird darüber hinaus in künftigen Intel CPUs verbaut, was wertvollen Platz auf den Hauptplatinen einsparen wird. Deutlich dünnere und auch sparsamere Geräte mit gleichzeitig schnellen Anschlüssen würden damit möglich, so die

offizielle Pressemitteilung

.

Bei Thunderbolt 3 handelt es sich um einen auf USB-C aufsetzenden Übertragungsstandard. Während dabei die gleichen Stecker zum Einsatz kommen, sind mit Thunderbolt Transferraten von bis zu 40 Gigabit pro Sekunde möglich. Nur mit USB 3.1 arbeitende USB-C Anschlüsse erreichen mit momentan bis zu 10 Gigabit pro Sekunde davon nur ein Viertel. Da Thunderbolt 3 und klassische USB-Geräte am gleichen Port betrieben werden können, sind auch keine zusätzlichen Anschlüsse dafür nötig.

Fehlende USB-C Anschlüsse beim Surface

Intels Vorhaben, Thunderbolt 3 als kostenlosen High-Speed Standard durchzusetzen, nährt Zweifel an Microsofts Produktpolitik. Sowohl am neuen

Surface Laptop

als auch beim gerade vorgestellten

Surface Pro

sucht man die immer populärer werdenden USB-C Anschlüsse vergeblich. Auf Kritik antwortete das Unternehmen lapidar, dass USB-C noch nicht im Mainstream angekommen sei und die Implementierung zum aktuellen Zeitpunkt keinen Sinn mache.

Vielleicht steckt hinter Microsofts Entscheidung aber auch ein anderes Kalkül. Interessanterweise kommt in der Intel-Pressemeldung auch Roanne Sones von Microsoft zu Wort, und hebt die enge Kooperation beider Unternehmen für Thunderbolt 3-Unterstützung unter

Windows 10

hervor. Vielleicht hatte Microsoft ja bereits vorab Kenntnis von Intels Entscheidung und arbeitet diesbezüglich bereits an neuen, superflachen Surface-Geräten mit Thunderbolt-Anschlüssen. Im Frühjahr

beim US Patentamt eingereichte Anträge

deuten jedenfalls stark auf entsprechende Ports für ein künftiges

Surface Pro 5

hin.

Intel, Logo, Thunderbolt Intel, Logo, Thunderbolt Intel

2017-05-25T12:48:00+02:00Markus Kasanmascheff



from WinFuture News http://ift.tt/2rkoEBu

Readdle veröffentlicht Documents 6 und führt Drag & Drop zwischen Apps ein

Readdle bietet unter iOS einige der beliebtesten Produktiv-Apps an. Documents ist ein Dateimanager, der nicht nur lokal sehr gut funktioniert, sondern auch direkt verschiedene Cloud-Dienste integriert. Documents hat auch einen Browser integriert, ebenso ist ein Media-Player vorhanden. Auf diese Weise kann man sehr einfach mit vielen Dateien umgehen, was unter iOS ja nicht selbstverständlich ist. Nun wurde Documents 6 veröffentlicht, vor allem auf dem iPad gibt es interessante Neuerungen.

Documents 6 ist kostenlos erhältlich, das beste Zusammenspiel erhält man jedoch zusammen mit anderen Readdle-Apps. Bleiben wir zunächst bei Documents, das Design der App hat sich geändert. Immer noch sehr übersichtlich, bisherige Nutzer werden sich nicht groß umgewöhnen müssen, dennoch wirkt es auf mich eine ganze Ecke „sauberer“.

Der Datei-Import wurde noch einmal vereinfacht. Generell ist es sehr einfach, Dateien in Documents zu bringen, sei es über den integrierten Browser oder auch über einen der zahlreich unterstützten Cloud-Dienste. Auch „WLAN-Disk“ wird unterstützt, so kann man Dateien via Browser von jedem Gerät schnell auf das iOS-Gerät bringen.

Die neue Version kann Dateien außerdem direkt in der Cloud editieren, man muss diese zur Bearbeitung also nicht erst herunterladen. Auch hier kommen wieder die anderen Readdle-Apps ins Spiel, so kann man beispielsweise PDF Expert integriert nutzen. Spart Zeit und Daten, gleiches gilt für das nun mögliche Streaming von Musik. Angenommen Ihr habt auf Google Drive Musik liegen, so könnt Ihr diese nun direkt abspielen, ohne erst die einzelnen Dateien herunterladen zu müssen.

Der Media-Player wurde ebenfalls aufgefrischt, er sieht dem System-Player nun sehr ähnlich, durchaus hübsch. Wie erwähnt, spielt Documents 6 seine vollen Stärken erst auf dem iPad aus, dort gibt es ab sofort nämlich ein Drag & Drop-Feature zwischen Readdle-Apps.

So lassen sich beispielsweise sehr einfach Dateianhänge an Mails anfügen, sollte man Spark und Documents nutzen. Ebenso spielt Scanner Pro gut mit Spark zusammen – oder PDF Expert. So ein Zusammenspiel kann durchaus ein Grund sein, bestimmte Apps zu nutzen, es kommt halt darauf an, ob man für sich selbst einen Nutzen daraus zieht.

Begibt man sich auf iPad in die Welt der Readdle-Apps zu Produktivitäts-Zwecken, kann man sich sehr wohl fühlen. Wer solche Funktionen aber nur selten benötigt, wird da natürlich nicht viel von haben.

Documents 5 – PDF-Reader, Dateien & Medien, Cloud (Kostenlos, App Store) →

Unser Feed-Sponsor:

Banner


from Caschys Blog http://ift.tt/2qntYiz

Ukraine schottet sich von Russland ab: Kontakt auf Minimum beschränken

Ukraine schottet sich von Russland ab

Kontakt auf Minimum beschränken

Laut Berichten will die Ukraine den Zugverkehr nach Russland kappen. Dementis sind halbherzig. Direktflüge gibt es schon seit 2015 nicht mehr.

Menschen blicken auf eine Anzeigetafel auf einem Bahnhof

Kiew, Hauptbahnhof: Züge nach Moskau könnten Reisende bald vergeblich suchen Foto: dpa

KIEW taz | Verwirrung herrscht in der Ukraine um Medienberichte, denen zufolge die ukrainische Regierung den Zugverkehr mit Russland ab dem 1. Juli einstellen will. Die gewöhnlich gut informierte russische Zeitung Kommersant hatte am Donnerstagmorgen berichtet, dass die ukrainische Regierung die Einstellung sämtlichen Zugverkehrs mit der Russischen Föderation plane. Der Grund dieser Entscheidung seien Irritationen der ukrainischen Regierung über eine inzwischen eingerichtete Nahverkehrsverbindung zwischen Donezk und dem russischen Taganrog.

Wenige Stunden später dementierte der ukrainische Transportminister Wladimir Omeljan die Berichte. Er halte zwar ein Kappen der Zugverbindungen mit Russland für richtig, derzeit plane die ukrainische Regierung das jedoch nicht. Gleichzeitig gehen Verantwortliche im kommerziellen Güterzugverkehr von der Authentizität der Angaben des Kommersant aus. Alexej Taitscher, Generaldirektor der russischen Spedition FGK, einem Tochterunternehmen der russischen Eisenbahn, berichtet dem Kommersant, seine Firma plane derzeit, alle 6.000 noch in der Ukraine befindlichen Waggons nach Russland zurückzuführen.

Wegen der stark gestiegenen Preise ist der Verkauf von Fahrkarten von der Ukraine nach Russland im letzten Jahr nach Angaben des ukrainischen Verkehrsministeriums um 60 Prozent zurückgegangen. Dessen ungeachtet seien im letzten Jahr zwei Millionen Fahrkarten von der Ukraine an Bestimmungsorte in Russland gekauft worden. Ungefähr zwei Millionen Ukrainer arbeiten derzeit Schätzungen zufolge in Russland.

Trotz des Dementis der Regierung: Strittig scheint angesichts der Erklärung des Transportministers, er halte eine Einstellung des Zugverkehrs im Prinzip für richtig, allenfalls der Zeitpunkt der Einstellung des Zugverkehrs zu sein. Eine derartige Entscheidung würde sich einfügen in die von der Regierung in Kiew gefahrene Politik, den Kontakt mit Russland auf ein Minimum zu beschränken und gleichzeitig den Einfluss Russlands und der russischen Sprache zurückzudrängen.

Im Oktober 2015 war der Flugverkehr mit Russland eingestellt worden. Seit Anfang des Jahres ist es verboten, mehr als 10 Exemplare von in Russland gedruckten Büchern in die Ukraine einzuführen, vor wenigen Tagen wurden die in der Ukraine beliebten sozialen Netzwerk „Vkontakte“ und „Odnoklassniki“ verboten, am 23. Mai hatte das ukrainische Parlament eine Sprachenquote für Fernsehkanäle eingeführt. Nun müssen ukrainische Fernsehkanäle 75 Prozent ihres Contents in ukrainischer Sprache anbieten. Lokale Sender müssen derzeit nur 50 Prozent in ukrainischer Sprache anbieten.



from taz.de http://ift.tt/2qjQ5qY

Netflix überrascht die Fans mit erstem Teaser zu „Castlevania“

Netflix hatte bereits im Februar eine Animationsserie zur bekannten Videospielereihe „Castlevania“ angekündigt. Es gab allerdings keinerlei Material zur Serie zu sehen – weder Bilder noch Videos. Nun hat der Streaming-Anbieter aber einen ersten Teaser veröffentlicht. Die Fanreaktionen sind dabei extrem positiv, denn das gesehene Material fängt das düstere Flair der Spiele nahezu perfekt ein. Es scheint so, als könnte man sich also schon auf ein Highlight freuen.

Überraschend: Rechnete man bisher damit, dass „Castlevania“ erst im vierten Quartal 2017 erscheinen würde, steht nun der 7. Juli als Erscheinungsdatum fest. Somit dauert es gar nicht mehr so lange, bis die Belmonts Dracula bei Netflix eins auswischen dürfen.

Ich muss eingestehen: Auch ich bin sehr positiv überrascht. Schon der clevere Anfang des Trailers, der auf die NES-Wurzeln der Reihe anspielt, sorgt für Nostalgiegefühle. Die Überleitung von Retro-Game zu Animationsserie ist clever und stimmt sofort positiv ein. Aber schaut einfach selbst mal in das kurze Teaservideo rein.

Leider besaß ich damals kein NES, so dass ich „Castlevania“ nur bei Freunden oder selbst am Game Boy zocken konnte. Als eines der besten Spiele überhaupt wird mir persönlich aber „Castlevania: Symphony of the Night“ im Gedächtnis bleiben, das ich an der ersten PlayStation gleich mehrmals durchzockte. Zuletzt habe ich „Castlevania: Lords of Shadow“ gespielt – Teil 1 super, Teil 2 leider enttäuschend. Nun würde ich mir ein tolles Castlevania für die PS4 wünschen.

Bis es soweit ist, behelfe ich mir dann mit der Netflix-Serie. Sieht wie gesagt richtig klasse aus, oder was meint ihr? Nun muss allerdings noch die Story stimmen. Da hoffe ich einfach mal das Beste.

Und als kleinere Nachsatz: Auch zum Film „Shimmer Lake“ hat Netflix übrigens zeitgleich den ersten Trailer rausgehauen:

Kommt am 9. Juni bei Netflix ins Programm und stellt eine Mischung aus schwarzem Humor und Krimi dar. Könnte man sich vielleicht also auch mal anschauen.

Unser Feed-Sponsor:

Banner


from Caschys Blog http://ift.tt/2rEdnMn

Mach was Prickelndes - Eure Lieblingswodkazutat Ahoj-Brause gibt’s jetzt auch als Getränk

Wie Charlott drüben bei Mit Vergnügen entdeckt hat, gibt’s eure Lieblingswodkazutat Ahoj-Brause jetzt auch als Getränk. Ihr wisst schon, das ist dieses prickelnde Zeug, das ihr euch in alkoholische Wohlfühlflaschen schüttet oder direkt auf die Zunge schmeißt, damit ihr euren gigantischen Sorgenberg mit einer Geschmacksexplosion ertränken könnt.

“Für alle, die gern mal wieder 15 sein wollen, hat das Unternehmen hinter Ahoj, Columbus Drinks, jetzt eine tatsächliche Brause auf den Markt gebracht”, schreibt Charlott. “Die Ahoj-Brause gibt’s in der Dose und in den altbekannten Geschmacksrichtungen Orange, Himbeere, Zitrone und Waldmeister – und lässt sich so noch einfacher mit Alkohol mischen!”

Wenn ihr die Dosen also irgendwo in freier Wildbahn seht, dann gebt Charlott und uns nicht nur Bescheid, sondern sendet ein paar von ihnen rüber und haut am besten gleich noch ein paar Flaschen Absolut mit dazu. Man kann ja nie wissen, wann genau man den den feurigen Wodkageschmack mit Orange, Himbeere, Zitrone und Waldmeister versüßen muss…


Mehr davon gibt's nur auf AMY&PINK!



from AMY & PINK http://ift.tt/2qjq6yZ

Plötzlich Fan: Die fragwürdige Facebook-Strategie von ProsiebenSat.1

Facebook Like Seiten Merge Sat.1 ProSieben

Und auf einmal war ich Fan von „Britt – die Talkshow“, ohne dass ich bei dieser alten Sat.1-Sendung jemals den Like-Button geklickt hätte. So wie mir ging es Anfang 2017 vielen Fans vergangener TV-Formate. Bei ProsiebenSat.1 nutzt man eine nicht ganz unumstrittene Methode, um möglichst schnell organisch generierte Fans unter einer Marke zu bündeln.

Jeder, der sich eine Weile mit Facebook-Markting beschäftigt hat, weiß wie schwer es sein kann, eine große Fanbasis aufzubauen. Vor allem, wenn man kein Budget in dubiose Fan-Quellen oder Facebook-Werbung investieren möchte.

TV-Sendungen haben durch ihre mediale Präsenz oft einen Vorteil. Können sich Menschen dort mit einer Marke identifizieren, fällt der Klick auf den Like-Button deutlich leichter. Doch was ist, wenn es das TV-Format nicht mehr gibt? Sind diese Fans dann verloren? Nicht unbedingt.

Man kann die Seite etwa mit Best-Of-Clips bespielen oder immer wieder auf die neuen Projekte der Macher verweisen. Bei ProsiebenSat.1 hat man allerdings noch eine weitere Methode für sich entdeckt: Das Zusammenlegen alter Facebook-Seiten, um die Fans unter einer gemeinsamen Marke zu bündeln. Und genau das ist mir Anfang 2017 passiert.

Fan ist Fan, von was ist doch egal

Eigentlich war ich Facebook-Fan des Polit-Talks „Eins gegen Eins“, der bis 2013 im Programm von Sat.1 zu sehen war. Seitdem ist dort, bis auf ein paar Hinweise von Claus Strunz auf seinen neuen Job als Moderator der Sendung „Akte“, nicht mehr viel passiert.

Anfang 2017 wurde mir dann plötzlich mitgeteilt, dass diese Seite jetzt „Britt – die Talkshow“ heißt. Postings und Kommentare des Polit-Talks blieben erst einmal erhalten.

Meine erste Vermutung: Vielleicht plant man ja ein neues Format mit Britt und hat so schon einmal knapp 10.000 Fans – auch wenn die Fans eines politischen Talks womöglich gar kein Interesse an einem Krawall-Talk über Liebe, Sex und Fremdgehen haben.

Doch stattdessen war ich Anfang April dann auch nicht mehr Fan von „Britt – die Talkshow“ sondern von „Das bewegt Deutschland„. Alle Postings von „Eins gegen Eins“ sind verschwunden, stattdessen wurden mir alte Postings zur Britt-Talkshow angezeigt.

Mehrere Facebook-Seiten mittels Merge-Funktion zusammengelegt

Was war passiert? Bei ProsiebenSat.1 hat man das Merge-Feature von Facebook genutzt, um mehrere Seiten unter dem Titel „Britt – die Talkshow“ zusammenzulegen. Und das, obwohl Facebook hier eigentlich eindeutige Kriterien hat:

  • Du bist Administrator beider Seiten
  • Deine Seiten haben einen ähnlichen Namen und dasselbe Thema
  • Wenn deine Seiten einen realen Standort haben, haben sie dieselbe Adresse

Den „ähnlichen Namen“ hat man sich Wochen zuvor erst zugelegt und thematisch überschneiden sich ein Polit- und ein Nachmittagstalk nur am Rande.

Trotzdem war ich nun Fan einer noch viel größeren Seite mit über 100.000 Fans, bei der ich nie auf den Like-Button geklickt hatte. Der Zeitpunkt des Zusammenlegens lässt sich in der Entwicklung der Fanzahlen recht eindeutig nachvollziehen.

Screenshot aus dem Analyse-Tool Xovi

Screenshot aus dem Analyse-Tool Xovi

Für ProsiebenSat.1 eine „übliche Vorgehensweise“

Auch Social-Media-Experte Felix Beilharz ist über das Vorgehen verwundert: „Eigentlich ist Facebook beim Zusammenlegen sehr kritisch, wenn die Seiten zu themenfremd sind. Da wird viel abgelehnt“ und begründet das auch mit einem einfachen Beispiel:

Bei themenfremden Seiten werden viele Anfragen abgelehnt, auch um etwa Fake-Gewinnspiel-Seiten das Leben schwerer zu machen. Die haben früher einfach massenweise Fans generiert und sich dann zum Beispiel in ‚Abnehmen mit Acai-Beeren‘ umbenannt und hatten auf einmal zigtausende Fans.

Auf meine Nachfrage bei ProsiebenSat.1 Digital gibt man sich allerdings gelassen: „Das ist eine übliche Vorgehensweise, die hin und wieder Anwendung findet“, denn schließlich könne jeder Fan nach der Umbenennung selbst entscheiden, ob er Fan der Seite bleiben möchte.

Dass nicht viele Ex-Fans davon Gebrauch machen, sieht man in der Fanentwicklung seit der Zusammenlegung. Vielmehr machen sich einige Britt-Fans sogar Hoffnungen, bald wieder etwas Neues von ihr zu sehen.

Ehemalige Fans von Britt machen sich vergeblich Hoffnung auf eine Rückkehr

Ehemalige Fans von Britt machen sich vergeblich Hoffnung auf eine Rückkehr

Kein Einzelfall in den letzten Wochen

Doch die werden wahrscheinlich ebenso enttäuscht aus der Sache herausgehen wie ich. Auf Nachfrage bei ProsiebenSat.1 Digital sagte man mir, dass die neue Seite weder etwas mit Britt Hagedorn oder Claus Strunz zu tun hat, noch dass ein Format unter dem Titel „Das bewegt Deutschland“ geplant ist.

Das lässt wiederum die Vermutung naheliegen, dass auch unter dieser Seite die Fans nur geparkt sind und sie jetzt erst einmal darauf warten müssen, von was sie überhaupt Fan werden sollen.

Von 12.000 auf 22.000 Fans

Wie das aussehen kann, zeigt die Facebook-Seite zur ehemaligen Sat.1-Sendung „Die perfekte Minute“. Deren Fans sind vor ein paar Wochen automatisch Fan der Seite „SAT.1 Show“ geworden, auf der es hauptsächlich um das neue Format „It’s Showtime“ geht.

Auch hier fällt auf, dass die Facebook-Seite Ende April noch knapp 12.000 Fans hatte und jetzt insgesamt auf rund 22.000 Fans kommt. Sogar der Verifiziert-Haken ist geblieben. Nur eines hat man vergessen: Die alte Info-Seite.

Bei "SAT.1 Show" lässt sich erahnen aus welcher Seite die neue Seite hervorgegangen ist

Bei „SAT.1 Show“ lässt sich erahnen aus welcher Seite die neue Seite hervorgegangen ist

Auch auf YouTube verfolgt ProsiebenSat.1 eine interessante Strategie. Wie Studio71 aus alten TV-Sendungen Youtube-Gold macht, steht bei mir im Blog.

Der Beitrag Plötzlich Fan: Die fragwürdige Facebook-Strategie von ProsiebenSat.1 erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Facebook und Twitter.



from Basic Thinking Blog http://ift.tt/2rxPVQU

Windkraft günstig wie nie

Lego-Porsche im ADAC-Testzentrum: Das spektakuläre Crash-Video

Lego-Porsche im ADAC-Crashtestzentrum: Das spektakuläre Crash-Video

c't hat im Rahmen eines "Fun-Tests" einen Lego-Porsche gecrasht. Der Kunststoff-Bolide schürte mit 46 Stundenkilometern im ADAC Technik Zentrum Landsberg Lech gegen einen Aluminiumblock – und zog den Kürzeren, wie das Video zur Aktion zeigt.



from heise online News http://ift.tt/2qJK1uu

Switch to iPhone: Apple startet neue Kampagne zum Wechsel von Android auf iOS [Werbespots]

apple 

Apple und Google haben den mobilen Markt zwischen sich aufgeteilt und haben weit über 95 Anteile bei den Smartphones erreicht, so dass sich beide Plattformen nur noch gegenseitig Marktanteile wegschnappen können. Beide Unternehmen bieten dafür jeweils Möglichkeiten zum Wechsel von der Konkurrenz-Plattform an, die mehr oder weniger gut funktionieren. Jetzt hat Apple seine Bemühungen verstärkt und startet eine neue Werbekampagne, in der Android nicht wirklich gut wegkommt.

Wer sich einmal für eine der beiden Ökosystem entschieden hat wechselt normalerweise nicht mehr so schnell und findet auf beiden Seiten jeweils Dinge, die die andere Plattform nicht bietet und ohne die sie nicht leben möchten. Dennoch betonen beide Seiten immer wieder wie viele Nutzer von der Konkurrenz zur eigenen Plattform gewechselt haben. Beide Seiten haben vermutlich Recht, aber langfristig gesehen ging das immer gut für Google bzw. Android aus das den Markt mittlerweile dominiert.

switch to iphone

Apple hat schon vor einiger Zeit die App Switch to iOS vorgestellt, mit der der Wechsel von Android auf die iOS-Plattform ganz einfach funktioniert. Das gilt sowohl für das Verschieben von Fotos, Musik als auch Kontakten und SMS oder Notizen und Terminen. Damit das funktioniert muss man die Move to iOS-App herunterladen und die Daten auf diese Weise in Apples Ökosystem migrieren. Das funktioniert vermutlich auch sehr gut, aber dennoch kam die App damals beim Start auf viele negative Bewertungen.

Jetzt startet Apple eine große Werbekampagne zum Wechsel von Android und hat eine eigene Webseite gestartet in der die Vorteile von iOS gegenüber Android dargestellt werden. Dabei liegen die Schwerpunkte vor allem bei der Kamera, dem vermeintlichen Geschwindigkeitsvorteil gegenüber Android und der Sicherheit der Plattform. In kurzen und knackigen Sätzen haben die Werbetexter alles gegeben um die Nutzer vom iPhone zu überzeugen. Am Ende der Webseite kann man dann gleich ein iPhone aussuchen und dieses sofort bestellen – und gleichzeitig auch das Android-Smartphone in Zahlung geben.



Um die Kampagne zu unterstützen hat Apple auch eine Reihe von Spots erstellt, die eine sehr einfache Botschaft haben und zeigen wie einfach der Wechsel vonstatten gehen kann. Natürlich wird Android dabei immer als Trist und Grau dargestellt während die Apple-Welt bunt und einfach besser ist.



Google hat im Übrigen ein eigenes Tool mit dem Namen Switch to Android im Programm, das genau in die andere Richtung funktioniert und alle Daten vom iPhone auf ein Android-Smartphone oder direkt in die Google-Cloud übertragen kann. Es wäre verwunderlich wenn Googles Werbeabteilung die Steilvorlage von Apple jetzt nicht nutzt und ebenfalls Spots und eine Kampagne erstellt. Wir dürfen uns vermutlich auf eine kleine Schlacht im Sommer freuen 😉

» Apple: Switch to iPhone


Switch to iPhone: Apple startet neue Kampagne zum Wechsel von Android auf iOS [Werbespots]GoogleWatchBlog
Wir auf Google+ Wir auf Facebook 




from GoogleWatchBlog http://ift.tt/2rQ6e8a

Neo-Nazi in der US-Nationalgarde konvertiert zum Islam, ...

Wer schöne Verschwörungslinks für mich hat: ab an felix-bloginput (at) fefe.de!

Fragen? Antworten! Siehe auch: Alternativlos

Tue May 23 2017

Proudly made without PHP, Java, Perl, MySQL and Postgres

Impressum


from Fefes Blog http://ift.tt/2rLMh2P

Amazon kippt die Bananen-Ökonomie einer ganzen Stadt

Gelb, Obst, Banane Gut gemeint ist oft genug das Gegenteil von gut gemacht und selbst mit vermeintlicher Großzügigkeit kann man eine Menge Unmut auf sich ziehen. Das muss der Handelskonzern Amazon in seiner Heimatstadt Seattle erleben, wo man etwas zu einer gesünderen Lebensweise der Menschen beitragen wollte. (Weiter lesen)

from WinFuture News http://ift.tt/2qQakQk

Sehbehinderte Frau überfallen

Nr. 1179
Ein Unbekannter nutzte gestern Abend dreist die Hilflosigkeit einer sehbehinderten Frau in Alt-Hohenschönhausen aus. Gegen 18.20 Uhr stieß der feige Täter ihr in der Goeckestraße von hinten in den Rücken und dann in das Gesäß, so dass sie zu Boden stürzte und mit ihren Armen und dem Kopf auf dem Boden aufschlug. Anschließend riss der Mann ihr die Einkaufstasche aus der Hand und flüchtete damit in unbekannte Richtung. Die 76-Jährige erlitt so schwere Verletzungen an einem Finger und einem Arm, dass sie in einem Krankenhaus operiert werden muss. Die weiteren Ermittlungen hat die Kriminalpolizei der Direktion 6 übernommen.



from Polizei Berlin http://ift.tt/2rLOTh7