Auf diesem Blog sind die Links gesammelt, die ich für lesenswert erachte.
Mein eigentlicher Blog ist auf http://www.johanneskroening.de/ zu finden.

In der Türkei inhaftierter Journalist: Gabriele Del Grande wieder frei

Der italienische Journalist ist aus türkischer Haft entlassen worden. In der vergangenen Woche hatte er einen Hungerstreik begonnen. mehr...

from taz.de http://ift.tt/2p9xxtY

James Baldwin schreibt übrigens an einem Buch über ...

James Baldwin schreibt übrigens an einem Buch über das FBI in den Südstaaten. Das sagte er jedenfalls in einem Interview und trollte damit das FBI. Die haben Himmel und Erde in Bewegung gesetzt, um eine Vorabkopie des Manuskripts zu kriegen — aber das gab es gar nicht. Baldwin schrieb überhaupt kein Buch über das FBI. Aber damals, zu Hoover-Zeiten, war das FBI die Stasi der USA, sah alles, hörte alles, wusste alles, bespitzelte jeden, den sie konnten.

Ich möchte ja bei der Gelegenheit mal ansagen, dass ich an einem Buch über das BKA arbeite.

from Fefes Blog http://ift.tt/2pVKA1Q

Habt ihr die Forderung auch gehört, dass Immigranten ...

Habt ihr die Forderung auch gehört, dass Immigranten auch zuhause Deutsch sprechen sollen? Aus Integrationsgründen?

Dazu kommt gerade folgender Leserbrief rein:

zu dem FAZ-Artikel "Zentralrat der Juden plädiert für KZ-Besuche muslimischer Flüchtlinge", den Du verlinkt hast: In dem Artikel steht auch mal wieder die Forderung, dass "Eltern in Migrationsfamilien […] zu Hause mehr Deutsch […] sprechen" sollen, diesmal geäußert von Bundesbildungsministerin Wanka. Meine Freundin arbeitet als Logopädin viel mit Kindern aus "Migrationsfamilien" und von ihr kommen dazu interessante Anmerkungen, die dieser häufig zitierten Forderung widersprechen aber irgendwie nie im öffentlichen Diskurs auftauchen:
  • Muttersprache hat einen emotionalen Wert und bietet Sicherheit und Orientierung; man hört nicht einfach auf sie zu sprechen, wenn man in einem anderen Land wohnt.
  • Zweisprachigkeit ist ein Vorteil, wird bei den Menschen, um die es geht aber selten so gesehen.
  • Und vor allem: Eltern mit schlechtem Deutsch sind ein schlechtes "Sprachvorbild". Auch das Deutsch der Kinder wird dadurch schlecht, was im Endeffekt dazu führt, dass die Kinder keine Sprache richtig können, weder die Sprache der Eltern noch Deutsch.

Die Forderung ist also Unfug, findet jedoch bestimmt guten Zuspruch am Stammtisch und kostet im Gegensatz zu teurer Frühförderung, Deutschkursen und sonstigen Integrationsmaßnahmen nichts…

Wow, das hatte ich in der Tat so nicht auf dem Radar. Gut zu wissen!

Update: Ein anderer Einsender sekundiert:

genau das, was du angesprochen hast, findet bereits in vielen Ruhrgebietsschulen statt.

Die Kinder kommen in die Schulen und sind kaum in der Lage richtig türkisch zu sprechen, geschweige denn deutsch - die mixen beide Sprachen und haben nahezu kein Sprachgefühl entwickeln können. Weil die Sprachkenntnisse der Eltern sowohl in deutsch als auch türkisch zu schlecht war.

Also, was macht man?

Man geht hin und bringt den Kids erstmal anständig türkisch bei. Damit die für die Muttersprache ein Sprachgefühl entwickeln und dann DA deutsch draufsatteln können.

Nur: Das fängt in der Grundschule an, da sind die sechs - die haben sechs Jahre verloren und gerade DIESE Kinder holen das nie wieder richtig auf.



from Fefes Blog http://ift.tt/2pcLn0t

Wahlkampfgeschenke in Korea: Politiker verschenkt StarCraft-Maps

Spiel, Blizzard, Strategiespiel, Activision Blizzard, Starcraft Die Begeisterung der Südkoreaner für den Blizzard-Strategieklassiker StarCraft ist bekannt, das Spiel hat in keinem anderen Land der Erde eine so treue Anhängerschaft. Diese wollen sich nun auch Politiker zu Nutze machen, ein Präsidentschaftskandidat hat nun maßgeschneiderte Maps für das Spiel veröffentlicht. (Weiter lesen)

from WinFuture News http://ift.tt/2p8DuHe

Die neuen Worthelden - Hier sind 10 Berliner Journalisten, die du unbedingt kennen musst

Gefühlte Wahrheit, Lügenpresse und jetzt auch noch Donald Trump. Die Zeiten stehen schlecht für den Journalismus. Oder gerade im Gegenteil – vielleicht kann sich die Presse gerade jetzt neu erfinden. In Berlin, der deutschen Hauptstadt des Medienzoos, gibt es einige spannende, wenn auch streitbare Lichtgestalten, deren Namen man zumindest einmal gehört haben sollte. Eine kurze, subjektive Liste der zehn (oder besser elf) Berliner Journalisten, die man kennen sollte.

Dandy Diary

Carl Jakob Haupt und David Kurt Karl Roth
Sie feiern legendäre Parties mit Harlekins, echten Elefanten und hübschen Zahnspangen-Mädchen, tragen gerne goldene Schlagringe und sind überzeugte Veganer. Man kann von Carl Jakob Haupt und David Kurt Karl Roth halten, was man will. Kennen sollte man die Chefs des Fashion-Blogs Dandy Diary aber schon. Politikwissenschaftler Carl Jakob Haupt ist selbstironisch und haut Zitat raus wie: „Es ist total wichtig, scheiße auszusehen und das auch auszuhalten“ – womit er genau den Nerv der Berliner Antimode-Mode-Community trifft. Mit seinem Schulfreund, dem Bloggründer und Modejournalisten David Kurt Karl Roth, versteht er es so zu provozieren, dass er branchengerecht Aufmerksamkeit erregt. Deutschlandflaggen auf Pullovern? Geht für die Fashionszene klar, solange sie von Dandy Diary kommen. Darum steht man auch gerne Schlange, um auf einer der Parties mit einem nackten Mann an einem Kreuz zu Marilyn Manson zu wippen.

Jetzt Dandy Diary lesen

Teresa Bücker

Teresa Bücker
Uni Abschluss? Braucht man nicht unbedingt zum Erfolg. Die junge Journalistin aus Berlin Mitte hat die Abschlussarbeit im Publizistik-Studium nie geschrieben und kümmerte sich lieber um ihre Blogs, auf denen sie Texte über Popkultur und Feminismus veröffentlichte. Eine kluge Entscheidung, denn sie wurde schon mit 24 Jahren als eine der ersten Social-Media-Redakteurinnen in Deutschland zur Zeitung Der Freitag geholt. Dann wurde sie Beraterin der SPD für digitale Medien, Referentin in der Bundestagsfraktion und schließlich Chefredakteurin von Edition F, dem viel diskutierten Business-Magazin im Netz: ein Wirtschaftsmagazin für Frauen zwischen Lifestyle und harten Fakten. Teresa hat 20.000 Follower auf Twitter und über 34.000 Tweets veröffentlicht.

Jetzt Edition F lesen

Ronja von Rönne

Ronja von Rönne
Ronja von Rönne ist so etwas wie das publizistische Gegenstück zu Teresa Bücker. Als die junge Journalistin 2015 mit ihrem kritischen Text zum Feminismus bekannt wurde, spalteten er die Leser in zwei Lager auf: Die eine Hälfte feierte, dass eine Frau sich mit einem Beitrag unter dem Titel „Warum mich der Feminismus anekelt“ zu Wort gemeldet hat. Die andere Hälfte verdammte sie dafür. Für den Artikel hätte Ronja von Rönne den silbernen Hauptpreis des Axel-Springer-Preises bekommen sollen, lehnte ihn aber ab: „Mein Plan war nie, die Galionsfigur des Antifeminismus zu werden“, sagte sie und ruderte damit wieder ein Stück zurück. „Mein Text war eine spontane Wutrede im Kontext einer Debatte und sollte kein lebenslanges Statement sein.“ Trotzdem feiert sie die konservative Szene nach wie vor; vielleicht unberechtigt. Auf ihrem Blog „Sudelheft“ schreibt Ronja überhaupt nicht konservativ über alles, was sie gerade beschäftigt.

Jetzt Die Welt lesen

Moritz von Uslar

Moritz von Uslar
Er fragte Elton John, ob er als Kind ins Bett gepinkelt hat und Hillary Clinton, in welcher Ecke im Weißen Haus sie am liebsten rumgehangen hat. Die Idee, die Moritz von Uslar bekannt gemacht hat: 100 Fragen in einem Interview zu stellen und dabei statt einen Künstler nach seiner Inspiration oder einen Koch nach dem Lieblingsessen zu fragen, um die Ecke zu denken. Von Uslar befragte Karl Lagerfeld, Heidi Klum und Angela Merkel für das Süddeutsche – und später für das ZEIT Magazin. Seine Interviews versieht er im Anschluss mit vielen Details aus dem Gespräch und Kommentaren zu den Menschen, die ihm gegenübersitzen. So kommen Texte über berühmte Menschen zustande, die es sonst nirgendwo zu lesen gibt; etwa über den Schlafrekord von Mariah Ca-
rey: „Ich wache zwischendrin auf. Stehe auf, esse, schlafe weiter. So schaffe ich 15 Stunden. Im Bett bleiben kann ich fünf, sechs Tage lang. Und länger.“

Jetzt das ZEIT Magazin lesen

Theresia Enzensberger

Theresia Enzensberger
Wenn man mit dem, was es gibt nicht zufrieden ist, soll man es besser machen. Will man ein eigenes Magazin gründen, muss man allerdings eine gute Idee und starke Nerven haben. Theresia Enzensberger, die Tochter des Schriftstellers Hans Magnus Enzensberger, fand, es ist Zeit für ein Heft ohne Aktualitätsoder Klickzahlen-Zwang. So hat sie das Block Magazin gestartet, in dem Schriftsteller und Journalisten Beiträge zu Themen schreiben, die sie gerade wichtig finden, also Internet-Chats, Beyoncé als Vorbild für die Frauen oder die Schweiz als kitschiges Paradies. Enzenbergers Heft wird nach Crowdfundingprinzip immer dann gedruckt, wenn es genügend Leser bestellt haben. Mit der Idee hat die Journalistin 2016 den Lead-Award für das Newcomermagazin des Jahres gewonnen.

Jetzt das Block Magazin lesen

Tom Littlewood

Tom Littlewood
Drogenexperimente und Kriegsreportagen? VICE kann man lieben oder hassen. Dass das ehemalige Punk-Fanzine eine der ersten Zeitschriften war, die mit Gonzo-Journalismus erfolgreich wurde und heute eine der bekanntesten Medienmarken unter jungen Lesern ist, kann man aber nicht abstreiten. Tom Littlewood ist Chefredakteur der deutschen Version des amerikanischen Magazins, das mittlerweile unzählige Online-Ableger, eine Nachrichten-, sowie eine Werbeagentur unter seinem Dach vereint. Der gebürtige Brite studierte Literatur in Cambridge und war vor VICE als freier Journalist unterwegs. Er schreibt über politische Themen wie den Brexit oder auch über sexuellen Missbrauch in der Satanistenszene. Je stärker ein Thema seinen Lesern Reaktionen abtrotzt, desto besser.

Jetzt VICE lesen

Elke Buhr

Elke Buhr
Wer Kunst liebt, liest in Deutschland entweder das Berliner Monopol-, oder das Hamburger art Magazin. Wie seine Heimatstadt ist ersteres ein bisschen wilder und freier; mittlerweile lesen es darum auch viele Nicht-Kunstfreaks. Der Mix aus Lifestyle, Malerei, Film und Architektur hat Monopol groß gemacht; mittlerweile hat es 45.000 Leser. Als Chefredakteurin entscheidet Elke Buhr folglich mit, welcher Künstler groß rauskommt und welcher nicht. Die Frau an der Spitze der Berliner Kunstwelt ist seit 2016 Chefredakteurin; davor war sie Autorin und Leiterin des Kunstressorts der Frankfurter Rundschau. Außerdem schreibt sie Texte über Popmusik für die ZEIT und ARD. Lady Gaga und Trash-Rap? Elke Buhr kann dazu genauso viel sagen, wie zu den wichtigsten Museen. Damit schlägt sie die Brücke zwischen Hoch- und Popkultur.

Jetzt Monopol lesen

Oliver Gehrs

Oliver Gehrs
Herausgeber Oliver Gehrs gründete den Dummy-Verlag; vorher war er für so ziemlich jede große Zeitung in Deutschland tätig, schrieb bei taz, Berliner Zeitung, Spiegel und Süddeutsche Zeitung. Als Medienkritiker macht er sich nicht nur Freunde, gilt aber als wichtige Instanz in der Journalistenwelt. Und er wagt mit jeder Ausgabe seines Dummy Magazins ein Experiment, einen Dummy eben. Behinderte, Freiheit, Polizei oder Mama: Jeder Titel beschäftigt sich von allen Seiten mit einem gesellschaftlich relevanten Thema, und das ohne sich um politische Korrektheit zu kümmern. Es gibt gut recherchierte Texte und Interviews, zum Beispiel über Pädophilie oder Sklaverei. Die Autoren haben keine Berührungsängste mit schwierigen Themen, gehen sie aber vorsichtig und nicht reisserisch an. Mit den ikonischen Coverseiten und Fotostrecken sind die Ausgaben Sammlerstücke – auch dafür hat Gehrs zehn Lead Awards bekommen.

Jetzt das DUMMY Magazin lesen

Heiko Hoffmann
Berlin und Techno gehören zusammen. Darum ist der Chefredakteur der Groove, der ältesten Zeitschrift für elektronische Musik, auch ein König der Szene. Heiko Hoffmann ist im Berghain, Tresor oder Watergate unterwegs und entdeckt dort, was später überall gehört wird. Er schreibt über die Entwicklung von Techno und House, von neuen DJs und über die Welt drumherum, kennt Labels, Künstler, Türsteher und Feierpublikum am besten. Wer in Deutschland wissen will, was man sich anhören sollte, liest Groove oder schaut sich Heiko Hoffmanns YouTube-Kanal an.

Jetzt Groove lesen

Johanna Adorján

Johanna Adorján
Die großen Zeitungen sind immer noch sehr männlich. Johanna Adorján setzt einen Gegenpol. Sie studierte sie Regie an der Theaterakademie, schreibt poetische, eigenwillige Texte, hat sich damit jahrelang im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung behauptet, für die Medienseite der Süddeutschen geschrieben und Texte in der Vogue, Elle, im Focus oder Spiegel veröffentlicht. Außerdem hat die Schriftstellerin mehrere Bücher herausgebracht; darunter den in 18 Sprachen übersetzten Roman „Eine exklusive Liebe“ über den gemeinsamen Selbstmord ihrer Großeltern. Bekannt wurde sie für die Schönheit ihrer Sprache und hat den Medienpreis für Sprachkultur bekommen.

Jetzt die Süddeutsche Zeitung lesen


Mehr davon gibt's nur auf AMY&PINK!



from AMY & PINK http://ift.tt/2pVHZFm

Kennt ihr den schon? Trump versucht, mit Merkel einen ...

Kennt ihr den schon? Trump versucht, mit Merkel einen Handelsvertrag abzuschließen?

Das muss gelaufen sein wie bei Dick und Doof.

"Ten times Trump asked [German chancellor Angela Merkel] if he could negotiate a trade deal with Germany. Every time she replied, 'You can’t do a trade deal with Germany, only the EU,'" the official said.

They continued: "On the eleventh refusal, Trump finally got the message, 'Oh, we’ll do a deal with Europe then.'"

*fremdschäm*

Aber es ist nicht alles schlecht mit Trump. Seit der Trump-Wahl sind 14% der Kirchgänger in den USA ausgetreten.

from Fefes Blog http://ift.tt/2ohIWdI

Vor 50 Jahren: Russe Komarow stirbt als erster Mensch bei Weltraumflug

Microsoft Surface Book mit Performance Base landet im Handel

Microsoft bietet das Surface Book mit Performance Base ab sofort auch in Deutschland an.

Ziemlich genau ein Jahr nach der Präsentation des ersten Surface Book gab Microsoft im Oktober bekannt, zukünftig auch ein leistungsstärkeres Modell anzubieten. Dieses neue Modell mit aufgerüsteter Basiseinheit kann ab sofort auch in Deutschland erworben werden, an den Konfigurationen des Tablets hat sich nichts geändert.

Durch Verwendung einer Nvidia GTX 965M mit 2 GB GDDR5-Speicher statt der zuvor verbauten Grafikkarte 940M sollte sich die Grafikperformance mehr als verdoppeln. Auch wächst die Akkulaufzeit um 30 Prozent, der Hersteller spricht nun von „bis zu 16 Stunden“ Ausdauer. Im Gegenzug sorgen die neuen Komponenten für ein Mehrgewicht von etwa 130 Gramm.

Das Surface Book mit Performance Base ist ab sofort zum Preis von 2.599 bis 3.649 Euro im Microsoft Store erhältlich. Betrachtet man nur die dortigen Preise, liegt der Aufpreis für die Performance Base je nach Konfiguration bei 100 bis 300 Euro. Im freien Handel hingegen beträgt die Differenz derzeit ungefähr 600 Euro, sollte in den kommenden Wochen aber sinken.

Quelle: Pressemitteilung per Mail


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Habt ihr das auch gehört, dass die Amis alles bekloppte ...

Habt ihr das auch gehört, dass die Amis alles bekloppte Waffennarren sind? Millionen von Schusswaffen!! Ja?

Nun, … In Bayern (!) gibt es auch das eine oder andere Schusswäffchen.

Demnach besaßen im vergangenen Jahr rund 230.000 Frauen und Männer in Bayern über eine 1.160.000 Waffen.
o_O

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Bandbreitenversprechen: Koalition will Nichteinhaltung nicht ahnden

Internet, Daten, Netzwerk, Router, Dsl, Kabel, Ethernet Was der Verkäufer anpreist, sollte bei dem Käufer auch so landen: Geht es nach der großen Koalition, gibt es dabei aber einigen Spielraum. Schwarz-Rot sieht keinen Bedarf, Telekommunikations-Unternehmen bei Nichteinhaltung von Bandbreite-Versprechen zu ahnden. (Weiter lesen)

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Dropbox für Windows: Update bringt Neon-Designelemente und bessere Performance

Dropbox ist für Windows in einer neuen Version verfügbar und bringt ein neues Design mit. Verwendet werden die Project Neon Designelemente, wie man sie in Windows 10 mit dem nächsten großen Update (Redstone 3) vorfinden wird. So ist die Sidebar der Dropbox-App zum Beispiel halbtransparent und zeigt den Hintergrund verschwommen an. Weitere Details zur Neon-Geschichte wird Microsoft anlässlich der bald stattfindenden Build-Konferenz verkünden, erste Eindrücke gab es schon vor einer Weile. Das App-Update beinhaltet außerdem noch Performanceverbesserungen und ist ab sofort im Windows Store verfügbar.

Dropbox (Kostenlos, Windows Store) →

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Violinist spielt gegen den Terror: „Wir wollen Musik hören“

Der irakische Geiger Ameen Mokdad hat ein Konzert gegeben – im umkämpften Mossul, wo IS und Regierungs-truppen aufeinanderprallen. mehr...

from taz.de http://ift.tt/2p01D2Z

Hier ist einer für Informatiker, die Powerpoint benutzen! ...

Hier ist einer für Informatiker, die Powerpoint benutzen! Fünfeinhalb Minuten, die sich wirklich lohnen. Viel Spaß!

Setzt euch stabil hin.

from Fefes Blog http://ift.tt/2pIyNa3

Elektroflugzeug: Senkrechtstarter Lilium Jet absolviert erfolgreich ersten Testflug über Bayern