Auf diesem Blog sind die Links gesammelt, die ich für lesenswert erachte.
Mein eigentlicher Blog ist auf http://www.johanneskroening.de/ zu finden.

Linnaeus Drone Turns Goes from Flying Mode to Tracked Vehicle in Seconds

Linnaeus Drone

Some drones are great for capturing video, while Linnaeus is designed specifically to monitor large open green spaces and ensure that the plant life is well irrigated. At the push of a button, it goes from flying mode into a tracked vehicle to analyze the plants that may need watering or attention. Continue reading for more pictures and information.



from Tech Blog http://ift.tt/2iWj4ws

die Faust deutscher Arbeiterführer

Donald Trump - Arbeiterfaust

from Die Anmerkung http://ift.tt/2kcYQ6T

Ich frage mich gerade, ob das eigentlich verwerflich ...

Ich frage mich gerade, ob das eigentlich verwerflich ist, wenn junge Menschen auf dem Holocaust-Denkmal herumturnen und Selfies machen.

Oder anders: Was ist daran verwerflich?

Ist das nicht die Idee von einem Denkmal, einen Platz zu schaffen, wo man nachdenken kann?

Ich weiß nicht, ob ihr mal mit einer Schulklasse zu einem KZ gefahren seid. Bei mir in Westberlin war das Teil des Kurrikulums. Wir sind nach Sachsenhausen gefahren mit der Klasse. Und ich erinnere mich noch ganz genau, dass auf dem Weg zum KZ einige Schüler halt überschwänglich herumgeturnt haben, mit ihrem Walkman oder einem Gameboy oder so gespielt haben vielleicht, sich laut mit ihren Kumpels unterhalten und gescherzt. Auch noch kurz vor dem Tor von dem KZ. Ein paar auch noch auf dem Gelände. Denn es dauert ein bisschen, bis die Enormität der Situation bei allen ankommt. Aber sie ist bei allen angekommen. Ich glaube heute, dass das auch ein Mechanismus ist, um mit so etwas überhaupt umgehen zu können, gerade als Kind oder Jugendlicher.

Eine der "Angeklagten" bei Yolocaust kam aus Südamerika, wenn ich das richtig gesehen habe. Der wird man also keinen Vorwurf machen können, am Holocaust beteiligt gewesen zu sein. Wertet das das Denkmal ab, wenn Unbeteiligte in seiner Nähe auf auf dem Gelände … halt leben? Heißt Denkmal, dass man da mit gekrümmter Körperhaltung still schluchzen muss? Ist das nicht im Gegenteil auch ein gutes Zeichen, wenn das Leben weitergeht, wenn aus etwas so Furchtbarem trotzdem etwas wie Lebensfreude entspringen kann?

Ich habe mir solche Gedanken mal auf einem Friedhof gemacht, wo man ja ähnlich argumentieren kann, dass das ein Ort für das stille Gedenken an die Verstorbenen ist. Aber was würdet ihr lieber haben wollen, wenn ihr mal tot seid, dass auf eurem Grab Kinder fröhlich tanzen, oder dass da schwarz gekleidete Leute miese Laune haben?

Ich weiß nicht, was die Antwort ist. Aber so einfach sollte man es sich glaube ich nicht machen.

Update: Einige Einsender schreiben mir, dass der Künstler hinter dem Holocaust-Denkmal sich auch mal zu der Frage geäußert hat, und er hat wohl ausdrücklich dazu aufgerufen, das Denkmal auch "profan" zu nutzen, nicht nur zum schlechte Laune haben. Ein Einsender formulierte sehr schön:

Das Denkmal in Berlin ist sehr auffällig, sehr groß und sehr zugänglich, nichtsdestotrotz ist es außerdem unfassbar schlicht. Die ersten Attribute sind offensichtliche Parallelen zum Gegenstand des Denkmals. Faszinierend finde ich allerdings den Effekt, den es in der Interaktion mit Menschen hat. Diese Schlichtheit und Zugänglichkeit sorgt dafür, dass in ebendieser Interaktion sehr viel mehr von den Menschen (und ihrer Auseinandersetzung mit dem Gegenstand) zu sehen ist als vom Denkmal selbst. In dieser Weise ist es ein riesiger Spiegel, der den Menschen vorgehalten wird. Und dieser Effekt kommt auf jedem Bild krass raus. Verstärkt noch dadurch, dass auf jedem Bild, aus jeder Perspektive trotz der Schlichtheit unmittelbar klar ist, dass es DIESES Denkmal ist. In der Hinsicht ist das ganz schön großartig!


from Fefes Blog http://ift.tt/2iXyeVG

The Last of US LEGO Diorama: The Zombrick Apocalypse

A dude called Tim Schwalfenberg has created one of the coolest LEGO video game recreations ever. He took a scene from the cinematic zombie shooter The Last of Us and replicated it completely with LEGO bricks. This massive diorama is an entire city block from the game.

Be sure to click on the image below to see the whole thing – it’s pretty awesome:

It covers both indoors and out and looks fantastically creepy. It reminds me a bit of the post-apocalyptic world of Fallout 4 as well. This thing is scary and awesome at the same time. The entire scene used about 20,000 bricks and took Tim over 100 hours to complete.

[via Kotaku]



from technabob http://ift.tt/2k6Ny03

Vodafone Kabel: Fritzboxen verlieren durch Wartungsfehler individuelle Einstellungen

Vodafone Kabel: Fritzboxen verlieren durch Wartungsfehler Telefonie-Einstellungen

Vodafone erklärt auf Nachfrage, dass es sich bei der nächtlichen Wartung um einen teilweise missglückten Routine-Eingriff gehandelt habe.



from heise online News http://ift.tt/2jwsROq

Planeten in der bewohnbaren Zone ihrer Sterne: Ein Katalog

Die Suche nach einem habitablen Planeten ist weiterhin in vollem Gange. “Habitabel” bedeutet in diesem Fall, dass es sich um einen Planeten handelt, auf dem die gleichen lebensfreundlichen Bedingungen herrschen wie bei uns.. Momentan kennen wir allerdings nur einen einzigen Himmelskörper dieser Art: Unsere Erde. Es erscheint plausible, dass es irgendwo bei einem anderen Stern andere Planeten geben muss, die ebenfalls lebensfreundlich sind. Aber auch wenn in den Medien immer wieder die Entdeckung einer “zweiten Erde” verkündet wird, ist so ein Fund weiterhin außerhalb unserer Reichweite. Wir haben schlicht und einfach (noch) nicht die technischen Mittel um die Bedingungen auf anderen Planeten einwandfrei zu bestimmen.

Links: der einzige bekannte lebensfreundliche Planet. Rechts: eine künstlerische Darstellung die mit der Realität nichts zu tun haben muss (Bild: NASA/Ames/JPL-Caltech/T. Pyle)

Links: der einzige bekannte lebensfreundliche Planet. Rechts: eine künstlerische Darstellung die mit der Realität nichts zu tun haben muss (Bild: NASA/Ames/JPL-Caltech/T. Pyle)

Das bedeutet aber nicht, dass man sich mit diesem Thema nicht weiterhin beschäftigen kann und soll. Im nächsten Jahrzehnt werden wir die Mittel, also entsprechend große Teleskope, zur Verfügung haben um die Bewohnbarkeit von Planeten untersuchen zu können. Und bis dahin kann es nicht schaden, wenn wir eine halbwegs gute Vorstellung haben, wo man suchen sollte. Zu diesem Zweck untersuchen Astronomen die habitablen Zonen von Sternen. Das ist ein einerseits sehr simples, andererseits aber auch sehr komplexes Konzept. Simpel, weil es sich einfach formulieren lässt: Grundlage für die Lebensfreundlichkeit eines Planeten ist die Energiemenge, die er von seinem Stern bekommt. Ist der Planet dem Stern zu nahe, dann kriegt er zu viel Energie und es ist zu heiß für Leben wie wir es kennen. Ist er zu weit entfernt, dann ist es zu kalt. Es gibt also einen Bereich rund um einen Stern in dem die Energiemenge genau richtig ist: Das ist die habitable Zone. Kompliziert ist die Sache allerdings, wenn es darum geht, die Grenzen dieses Bereichs genau zu berechnen. Denn hier spielt jetzt nicht mehr nur die Energie vom Stern eine Rolle, sondern auch die Eigenschaften des Planeten. Wenn der Planet zum Beispiel keine Atmosphäre hat, dann ist er nicht lebensfreundlich. Wenn er eine zu dünne Atmosphäre hat, kann er die Wärme des Sterns nicht halten. Ist die Atmosphäre zu dicht, dann kann es einen Treibhauseffekt geben und es wird zu warm. Es gibt also keine klare Grenze. Je nach Definition reicht die habitable Zone in unserem Sonnensystem von der Umlaufbahn der Venus bis hin zu der des Mars. Trotzdem sind sowohl die Venus als auch der Mars definitiv nicht lebensfreundlich!

Noch komplizierter wird die Sache, wenn man die zeitliche Entwicklung betrachtet. Früher waren wahrscheinlich sowohl die Venus als auch der Mars deutlich lebensfreundlicher. Auf beiden Himmelskörpern hat es vermutlich flüssiges Wasser gegeben; die Grundlage des Lebens. Dann aber hat auf der Venus der Treibhauseffekt eingesetzt und der Mars hat wegen seiner geringen Größe seine innere Wärme und damit sein Magnetfeld verloren. Beides führte dazu, dass sich die Bedingungen massiv verschlechtert haben.

Kurz gesagt: Die Grenzen der habitablen Zone zu bestimmen ist kompliziert. Wer sich mit der entsprechenden Fachliteratur beschäftigt, wird viele verschiedene Definitionen finden die alle zu unterschiedlichen Grenzen führen. Vor diesem Problem standen auch Stephen Kane von der San Francisco State University und seine Kollegen als sie einen Katalog mit Planeten in der habitablen Zone ihrer Sterne erstellen wollten (“A Catalog of Kepler Habitable Zone Exoplanet Candidates”). Die Sache wird zusätzlich erschwert, weil man für die notwendigen Berechnungen ja auch die Eigenschaften des Sterns möglichst gut kennen muss. Das aber ist nicht immer der Fall. Die Grundlage für den Katalog von Kane und seinen Kollegen waren die Planetenfunde des amerikanischen Weltraumteleskops Kepler das bisher schon ein paar tausend Planeten anderer Sterne entdeckt hat. Manche der “Funde” sind aber nur Planetenkandidaten, deren Existenz und Natur noch nicht bestätigt werden konnte.

Kane und seine Kollegen haben also erstmal alle Planeten aus ihrem Katalog geworfen, bei denen die Eigenschaften der Sterne nicht ausreichend gut bekannt waren. Dann haben sie zwei einander überlappende habitable Zonen definiert. Eine “optimistisch” und eine “konservative”. Bei der äußeren Grenze unterscheiden sich beide Bereiche nicht stark; in unserem Sonnensystem würden sowohl die konservative als auch die optimistische habitable Zone ein Stückchen außerhalb der Marsbahn enden. Bei der inneren Grenze sieht es anders aus. Die optimistische Grenze liegt nur ein Stück außerhalb der Venusbahn; die konservative Grenze dagegen knapp innerhalb der Erdbahn.

Ungefähr erdgroße Planeten(kandidaten) in der optimistischen (orange) und konservativen (grünen) habitablen Zone ihrer Sterne (Bild: Kane et al, 2016)

Ungefähr erdgroße Planeten(kandidaten) in der optimistischen (orange) und konservativen (grünen) habitablen Zone ihrer Sterne (Bild: Kane et al, 2016)

Nachdem das erledigt war, haben Kane und seine Kollegen alle Planeten katalogisiert, die in einer der beiden habitablen Zone ihres Sterns lagen. Dabei haben sie sich aber klugerweise nicht nur auf Planeten beschränkt, die in Größe oder Masse der Erde ähnlich sind. Ziel ihrer Arbeit war es nicht eine “zweite Erde” zu finden. Das geht nicht und das wussten auch Kane & Co. Vor allem ist auch noch lange nicht gesagt, dass ein Planet der so groß und so schwer wie die Erde ist und in der habitablen Zone seines Sterns liegt auch auf jeden Fall die gleichen Bedingungen wie die Erde aufweisen muss! Da gibt es noch jede Menge andere Faktoren, die eine Rolle spielen. Aber wenn man irgendwann in ein paar Jahren gezielt nach einer echten “zweiten Erde” suchen will, lohnt sich so ein Katalog. Er lohnt sich aber auch wenn man nach lebensfreundlichen Himmelskörpern suchen will, die anders als die Erde sind. Der Jupiter hat zum Beispiel vier sehr große Monde (Io, Europa, Ganymed und Callisto). Würden sie alleine die Sonne umkreisen anstatt den Jupiter, dann würde wir sie ohne Frage als eigenständige Planeten klassifizieren und nicht als Monde. Und würden sie sich in der habitablen Zone des Sonnensystems bewegen, dann könnten sie durchaus lebensfreundliche Bedingungen aufweisen (zum Beispiel Europa, der jede Menge Wasser enthält, das eben leider nur unter einer dicken Eisschicht liegt). Aber anderswo gibt es Gasplaneten wie Jupiter die sich nicht fern von ihrem Stern befinden sondern in der habitablen Zone. Und wenn diese Gasplaneten ebenso viele große Monde haben wie die Gasplaneten bei uns, dann könnten diese Monde vielleicht habitabel sein. Wer auf der Suche nach solchen lebensfreundlichen Exomonden ist, kann mit dem Katalog von Kane & Co ebenfalls gut arbeiten.

Innerhalb der Grenzen der optimistischen habitablen Zone haben Kane und seine Kollegen 104 Planeten(kandidaten) identifiziert. In der konservativen habitablen Zone liegen immerhin noch 63 Himmelskörper. Betrachtet man nur die, deren Radius kleiner als der doppelte Erdradius ist, dann sind es 29 in der optimistischen und 20 in der konservativen habitablen Zone. Es gibt also genug Ziele die die Teleskope der Zukunft untersuchen können. Und es werden mit Sicherheit noch viel mehr werden. Früher oder später werden wir eine “zweite Erde” finden, wenn es sie denn gibt. Und wenn es irgendwann so weit ist, werdet ihr auch hier bei mir im Blog die Schlagzeile “Zweite Erde entdeckt!” lesen können. Aber nicht früher!

flattr this!



from Astrodicticum Simplex http://ift.tt/2jBDv63

Netflix im Höhenflug, pulverisiert die Abo-Voraussagen der Experten

Ceo, Netflix, Netflix Deutschland, Reed Hastings Eine Zeit lang schien der Erfolgslauf von Netflix am Ende angekommen zu sein, vor allem der US-amerikanische Heimatmarkt bereitete dem Unternehmen große Sorgen, da man dort verhältnismäßig wenige neue Abonnenten gewinnen konnte. Doch das war offenbar nur ein Zwischentief, wie die aktuellsten Geschäftszahlen - wohlgemerkt beindruckend - zeigen. (Weiter lesen)

from WinFuture News http://ift.tt/2jbgDqI

Das Bundesverfassungsgericht hat in der NPD-Verbots-Sache ...

Das Bundesverfassungsgericht hat in der NPD-Verbots-Sache geurteilt. Ergebnis: Die NPD wird nicht verboten. Ja, sie verfolgt verfassungsfeindliche Ziele, aber das Gericht sah zu wenig Anhaltspunkte dafür, dass sie mit ihren Vorhaben tatsächlich Erfolg haben können.

Ich bin einigermaßen erschüttert über dieses Urteil. Seit wann spielen die Erfolgsaussichten eine Rolle? Bei den Terrorfällen spielte es ja in der Vergangenheit auch keine Rolle, wenn die Terroristen noch keinen Zünder für ihren Sprengstoff hatten, oder?

Auf der anderen Seite ist damit ja wohl auch das KPD-Verbot rückwirkend hinfällig (das war meiner Meinung nach schon immer ein Schandfleck für die Bundesrepublik Deutschland).

Update: Hier ist die KPD-Passage nochmal explizit, weil das so wichtig ist:

An der abweichenden Definition im KPD-Urteil, nach der es einem Parteiverbot nicht entgegenstehe, wenn für die Partei nach menschlichem Ermessen keine Aussicht darauf besteht, dass sie ihre verfassungswidrige Absicht in absehbarer Zukunft werde verwirklichen können (BVerfG 5, 85 <143>), hält der Senat nicht fest.


from Fefes Blog http://ift.tt/2iDiTpI

Kurzes BER-Update:Wegen technischer Probleme wird nach ...

Kurzes BER-Update:
Wegen technischer Probleme wird nach Tagesspiegel-Informationen der BER nicht mehr in diesem Jahr eröffnet. Der Aufsichtsrat verschiebt seine anstehende Sitzung auf Februar.
Na sowas! Hätte uns doch nur jemand warnen können!

from Fefes Blog http://ift.tt/2k1dUUU

Immerhin eine gute Nachricht gibt es heute: Russland ...

Immerhin eine gute Nachricht gibt es heute: Russland verlängert Snowdens Asyl um 2 Jahre.
Der Vorschlag, er könne als "Antrittsgeschenk" für Trump ausgeliefert werden, wies Moskau harsch zurück.
Immerhin.

from Fefes Blog http://ift.tt/2jZNu1P

16to vs. Amazon

Mitarbeiter 1 hatte sich etwas bestellt und zur Firma liefern lassen.

Mitarbeiter 2 nimmt das Paket an der Kasse an.

Mitarbeiter 3 legt es ganz oben auf einen Stapel Pappe.

Mitarbeiter 3 läuft mit der Pappe in Richtung Presse.

Mitarbeiter 3 wird auf dem Weg zum Lager kurz abgelenkt.

Die Suche nach dem Paket endete dann erfolgreich im gestern Morgen zusammengeschnürten Pappballen. Der Inhalt hat zum Glück überlebt…




from Der Shopblogger http://ift.tt/2jyGR9U

Obama begnadigt Chelsea Manning

Chelsea Manning wird ab dem 17. Mai eine freie Frau sein. Der scheidende Präsident Obama hat einen Großteil der 2013 verhängten Strafe von 35 Jahren erlassen, so dass Chelsea Manning nach insgesamt sieben Jahren Haft die Freiheit wiedererlangt.

Gnadenakte zum Ende einer Präsidentschaft sind in den USA eine Art Tradition. Auch wenn die Freilassung Chelsea Mannings von einigen kaum als Gnadenakt, sondern als längst überfällige Gerechtigkeit gesehen werden dürfte, sie ist dennoch ein wichtiges Signal Präsident Obamas an die Weltöffentlichkeit: Unsere Gesellschaften sind auf die Zivilcourage von Whistleblowern mehr denn je angewiesen.

„Ich freue mich für Chelsea Manning, doch die Begnadigung durch Präsident Obama war, obwohl ein Akt der Menschlichkeit, längst überfällig. Ob sie zu einem Hinterfragen oder gar einem Umdenken von staatlichen Stellen beim Whistleblowerschutz führen wird, ist zweifelhaft.

Die Öffentlichkeit profitiert zwar vom Wirken der Whistleblower, lässt es aber auch zu, dass sie übermäßig hart bestraft werden“, so Kristos Thingilouthis, politischer Geschäftsführer der Piratenpartei Deutschland, „Wir hoffen nun, dass Edward Snowden ebenfalls begnadigt wird, denn unter Präsident Trump wird dies vermutlich nicht mehr passieren.“

Der Beitrag Obama begnadigt Chelsea Manning erschien zuerst auf Piratenpartei Deutschland.



from Piratenpartei Deutschland - Klarmachen zum Ändern! http://ift.tt/2jYzXYi

YO Sperm Test - Mit diesem Handyaufsatz kannst du testen, ob deine Spermien in Ordnung sind

Das Leben ist generell unfair. Und scheiße. Während Johnny aus dem sechsten Stock nunmehr vier Frauen geschwängert hat, und das eher aus Versehen, versuchen du und deine Frau Mareike bereits seit mehreren Jahren vergeblich eine kleine Version von euch beiden zu zeugen und auf die Welt zu bringen. Trotz zahlreicher Positionen und Hilfsmittel.

Das kann an zwei Dingen liegen. Entweder an Mareike und ihrem vertrockneten Uterus. Oder an dir und deinen faulen Spermien. Denn, wie ihr alle im Biologieunterricht gelernt habt, können Spermien so dermaßen geschädigt sein, dass sie einfach nichts mehr gebacken bekommen. Das kann vom zu heiß Baden kommen oder von deinem Handy in der Hosentasche oder weil du zu viel Milch trinkst. Vielleicht liegt auch einfach ein Fluch auf dir, wer weiß.

Um zu checken, ob deine wabbelige Sackarmee noch einigermaßen funktionstüchtig ist, kannst du entweder zum Arzt gehen oder zu diesem Handyaufsatz greifen. Und wir wissen beide, was du eher wählen würdest. Das Teil heißt YO Sperm Test. Du wichst auf das dazugehörige Plättchen, steckst das Gerät auf dein Smartphone und bekommst dann Bescheid, ob du es Mareike noch besorgen kannst oder ob sie’s eher mit deinem Kollegen Uwe probieren sollte. Denn, sind wir mal ehrlich, ein Baby ist Mareike wichtiger als du es bist. Sorry.



from AMY & PINK http://ift.tt/2jmXa7v

Theresa May spricht über den Brexit: Lasst uns Freunde bleiben

Die britische Premierministerin will einen klaren Bruch mit der Europäischen Union. Zugleich will sie aber „bester Freund und Nachbar“ der EU-Staaten bleiben. mehr...

from taz.de http://ift.tt/2iJ44pa