Auf diesem Blog sind die Links gesammelt, die ich für lesenswert erachte.
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Fri Sep 22 2017

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from Fefes Blog http://ift.tt/2fGKEPK

zom Selbstverständnis linker Knickhirne

Rosalie Rabe-Blum hat die geistige Armut linker Kulturbanausen trefflich auf den Punkt gebracht.
Wir nehmen das Theater in Besitz und erklären es zum Eigentum aller Menschen.


from Die Anmerkung http://ift.tt/2xYLDp3

Letzter Stand der Ladenplanung

Das hier ist übrigens der letzte Stand der Ladenplanungen mit den Bereichen Süßwaren / Nonfood und natürlich der Kassenzone. Der Kassentisch wird definitiv so längs vor dem Fenster stehen, das steht mittlerweile fest.

Fix geplant sind die meisten Regale (hellrosa und weiß), die Kühlregale für Getränke und Salate (pink) und der Kassentisch. Das wird momentan von einer Ladenbaufirma mit amtlichen Maßen und auch schon Materiallisten geplant und gezeichnet.
Derzeit noch mit einem Fragezeichen versehen sind die Regale, die hier grau hinterlegt sind. So eine kleine Sackgasse, an deren Rückseite sich der Durchgang der Kasse befindet, fand ich eigentlich nicht schlecht. Der Ladenbauer meinte, dass zwei kleine Regalgondeln dort sinnvoller wären. Entsprechende Alternativzeichnungen soll ich ebenfalls bekommen.




from Der Shopblogger http://ift.tt/2fdxGrV

Self-Flying AI-Gliders

Schöner Vortrag von Lili Cheng über Microsofts selbstfliegenden AI-Gleiter. Bild oben: Visualisierung der Thermal-Drift-Daten. Fascinating stuff. (via O'Reilly)

VIDEO

In Neal Stephenson Amalthea (eng. Seveneves) gibt es übrigens genau solche Gleiter als Anzüge, die autonom nach Updrifts suchen und die Menschen so in die Atmosphäre schießen (was im Buch dann auch schonmal paar Stunden dauert). Die Zukunftsvision wurde dann auch ziemlich schnell von der Realität eingeholt, fehlt halt nur noch die Anzugversion davon, also sowas wie ein AI-Thermaldrift-Wingsuit.

Artificial intelligence models the real world around us, learning from social animals, people, and situations. But from where do AI researchers derive their inspiration?

Lili Cheng shares two examples of AI inspired by nature. In the first, Microsoft researchers created a system that uses artificial intelligence that draws on the way birds fly to keep a sailplane aloft. The second explores what makes people unique, our language instinct, and our ability to model how people socialize and accomplish work.

NYTimes hatte neulich 'nen Artikel und ein 360°-Video über die AI-: Microsoft Teaches Autonomous Gliders to Make Decisions on the Fly.

VIDEO

Last week, in the desert valley surrounding Hawthorne, Nev., 130 miles south of Reno, Mr. Kapoor and his fellow Microsoft researchers tested two gliders designed to navigate the skies on their own. Guided by computer algorithms that learned from onboard sensors, predicted air patterns and planned a route forward, these gliders could seek out thermals — columns of rising hot air — and use them to stay aloft.

The hope is that the autonomous aircraft can eventually ride the air for hours or even days at a time while consuming very little power, helping to, say, track weather patterns, monitor farm crops or even deliver the internet to places where it’s otherwise unavailable.



from Nerdcore http://ift.tt/2flJuMu

Die PARTEI hat übrigens vor Gericht gewonnen und muss ...

Die PARTEI hat übrigens vor Gericht gewonnen und muss jetzt nicht die vom Bundestag verhängte Strafzahlung leisten.

from Fefes Blog http://ift.tt/2wB0JRr

Tele Columbus wird PŸUR

Pyur

Die Tele Columbus Gruppe wird zu PŸUR. Was wie ein Scherz klingt, ist eine News, die leider Ende August an mir vorbeiging, aber die ich nicht unerwähnt lassen möchte.

Die Tele Columbus Gruppe wird sich ab Oktober mit neuem Namen, neugestaltetem Markendesign und überarbeitetem Produktkonzept präsentieren. Der drittgrößte deutsche Kabelnetzbetreiber bietet seine Anschlüsse künftig unter dem Namen PŸUR an – das ist kein Scherz. Das neue Logo seht ihr oben im Beitrag, wie man PŸUR ausspricht, hat Tele Columbus nicht verraten, wohl aber, was es mit dem Ϋ auf sich hat.

Das Ϋ, das Ypsilon mit dem Trema genannten Doppelpunkt, ist war einst Bestandteil der deutschen Schriftsprache und wird durch PΫUR zu neuer Bekanntheit kommen.

Sichtbar wird PΫUR ab Oktober in den Regionen von Tele Columbus und primacom in Nord-, West- und Ostdeutschland. Die pepcom-Gruppe mit der Marke cablesurf und KMS werden sich ab dem ersten Quartal 2018 als PΫUR präsentieren, ebenso der Geschäftskunden-Dienstleister HL komm.



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from mobiFlip.de http://ift.tt/2ysmfFg

Die PARTEI gewinnt gegen den Bundestag: Keine Strafe für den Geldverkauf

Als die AfD Gold verkaufte, wurde sie von der Satirepartei Die PARTEI parodiert, die Geld verkaufte. Ein Gericht urteilte: Das war ein legaler Trick. mehr...

from taz.de http://ift.tt/2wCglnC

BGH: Googles Bildersuche verletzt Urheberrecht nicht

BGH: Googles Bildersuche verletzt Urheberrecht nicht

21.09.2017 17:55 Uhr Holger Bleich

(Bild: dpa, Uli Deck)

Solange Google keine Kenntnis davon hat, dass von Websites veröffentlichte Fotos dort widerrechtlich liegen, haftet der Konzern nicht dafür, dass er sie als Bildersuchergebnis anzeigt.

Der Bundesgerichtshof (BGH) hält die Bildersuche von Google weiterhin für nicht urheberrechtswidrig. Am heutigen Donnerstag hat der I. Zivilsenat entschieden, dass "eine Anzeige von urheberrechtlich geschützten Bildern, die von Suchmaschinen im Internet aufgefunden worden sind, grundsätzlich keine Urheberrechte verletzt" (Az. I ZR 11/16, "Vorschaubilder III"). Damit bestätigt das oberste deutsche Gericht seine bisherige Rechtsprechung zu diesem Thema.

Der konkrete Fall datiert aus dem Jahr 2009, bezieht sich also auf die alte Version der Google-Bildersuche, die lediglich stark verkleinerte Vorschaubilder angezeigt hat ("Thumbnails"). Geklagt hatte der Betreiber der US-Erotik-Webseite perfect10.com. Dort bietet er Fotos kostenpflichtig und passwortgeschützt zum Download an. Einige dieser Nacktfotos tauchten illegalerweise auch woanders frei zugänglich auf – Google indizierte diese Kopien und zeigte sie in der Trefferliste an. Beklagte im Verfahren war allerdings nicht Google, sondern AOL mit der unter aol.de laufenden Suchmaschine, die damals in Kooperation auf Suchergebnisse der Google-Bildersuche zurückgriff.

Haftung erst ab Kenntnis

Bereits in den beiden Vorinstanzen hatte der Kläger verloren. Nun hat auch der BGH seine Revision zurückgewiesen. AOL beziehungsweise Google haben in diesem Fall nicht das Urheberrecht verletzt, weil keine Kenntnis der rechtlichen Situation vorlag. Der BGH stützt sich bei seiner Entscheidung auf auf die jüngste Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH).

Dieser hatte 2016 entschieden, dass das Setzen eines Links auf eine frei zugängliche Webseite, auf der urheberrechtlich geschützte Werke ohne Erlaubnis des Rechtsinhabers eingestellt sind, nur dann eine öffentliche Wiedergabe darstellt, wenn der Verlinkende die Rechtswidrigkeit der Veröffentlichung der Werke auf der anderen Internetseite kannte oder vernünftigerweise kennen konnte.

Diese Haftung erst ab Kenntnis der Rechtswidrigkeit dehnt der BGH nun auf Suchmaschinen aus, denn: "Diese Rechtsprechung beruht auf der Erwägung, dass das Internet für die Meinungs- und Informationsfreiheit von besonderer Bedeutung ist und Links zum guten Funktionieren des Internets und zum Meinungs- und Informationsaustausch in diesem Netz beitragen." Dasselbe gelte für "Internetsuchdienste".

Juristisch umstritten

Von dem Anbieter einer Suchfunktion könne nicht erwartet werden, dass er überprüft, ob die von der Suchmaschine in einem automatisierten Verfahren aufgefundenen Bilder rechtmäßig ins Internet eingestellt worden sind, bevor er sie auf seiner Internetseite als Vorschaubilder wiedergibt. So resümierte der BGH in einer am Donnerstag veröffentlichten Pressemitteilung. Bis der Senat eine schriftliche Begründung nachreicht, vergehen in aller Regel einige Wochen.

Ob dieses Urteil auch auf die aktuelle Version der Google-Bildersuche übertragbar ist, bleibt abzuwarten. Sie ist juristisch umstritten, weil sie eben keine Thumbnails mehr in der Vorschau nutzt, sondern nur leicht verkleinerte Bilder. Deshalb hat der Fotografen-Berufsverband Freelens im März dieses Jahres am Landgericht Hamburg Klage gegen Google eingereicht. Der Vorwurf: Weil Google nun großformatige Bilder direkt in der Bildersuche anzeigt, würden die Urheberrechte der Fotografen verletzt. (hob)



from heise online News http://ift.tt/2wJKQmU

Tesla entwickelt eigenen KI-Chip mit AMD

Teslas erster Prozessor für künstliche Intelligenz und damit vollautonomes Fahren ist nahezu fertig. US-Berichten zufolge wurden erste Muster bereits hergestellt, entwickelt hat den Baustein eine echte Legende der Chipentwicklung.

from ZDNet.de News http://ift.tt/2wIZoDk

Real Favicon Generator

Favicon Generator

Kurzes Follow-up zu meinem Favicon Artikel bei fixierten Tabs im Safari von Mitte dieser Woche:

Mit dem Real Favicon Generator kann man sich auf recht einfache Art und Weise und vor allem kostenlos verschiedene Favicons für die gängigsten Browser und Betriebssysteme unter Verwendung verschiedenster Technologien erstellen lassen.

Einfach ein Icon hochladen und der Generator macht den Rest.

Zudem kann man bereits vorhandene Favicons für eingegebene Webseiten testen und so deren Aktualität überprüfen.

With so many platforms and icons, it’s hard to know exactly what you should do. What are the dimensions of favicon.ico? How many Touch icons do I need?

RealFaviconGenerator did the reseach and testing for you.



agu-spaceinvader
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© Björn für aptgetupdateDE, 2017. | Permalink | 4 comments | Die Autoren bei Twitter: Björn, Oliver & aptgetupdateDE



from aptgetupdate.de http://ift.tt/2vXgbqT

„Age of Empires IV“ angekündigt plus weitere Definitive Editions

Microsoft hat auf der Gamescom neues zu „Age of Empires: Definitive Edition“ verraten. Allerdings zauberte man anschließend noch mehr Neuigkeiten aus dem Hut: So wurden nämlich jetzt auch „Age of Empires II: Definitive Edition“ und „Age of Empires III: Definitive Edition“ angekündigt. Termine oder weitere Details fehlen zwar noch, man kann aber davon ausgehen, dass die Neuauflagen wie die Wiederbelebung des ersten Teils 4K-Auflösungen unterstützen. Weiteres Schmankerl: „Age of Empires IV“ kommt.

„Age of Empires“ war früher eine der wichtigsten Strategiespiele-Reihen und soll nun offenbar zu altem Glanz zurückkehren. Teil 4 wird von Relic Entertainment entwickelt. Letztere bastelten zuletzt an „Warhammer 40.000: Dawn of War 3“ und haben mit Strategiespielen ausreichend Erfahrungen gesammelt.

Ansonsten fehlen aktuell aber noch weitere Informationen zu „Age of Empires II: Definitive Edition“, „Age of Empires III: Definitive Edition“ und „Age of Empires IV“. Für Freunde der Spielereihe steht aber eine schöne Zeit bevor, denn speziell ein neuer Serienteil wurde lange heiß herbeigesehnt. Schließlich erschien „Age of Empires III“ bereits 2005, also vor über zehn Jahren.

-> Zum Beitrag „Age of Empires IV“ angekündigt plus weitere Definitive Editions

-> Zum Blog Caschys Blog

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Katalonien kriegt es gerade mit dem langen Arm der ...

Katalonien kriegt es gerade mit dem langen Arm der spanischen Justiz zu tun wegen ihrer Unabhängigkeit. Die Betreiber der .cat TLD haben Besuch von der Guardia Civil gekriegt, und bei der Regionalregierung gab es Razzien.

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PC-Wahl: CCC demonstriert erneut einen Angriff und bietet Open-Source-Hilfe

PC-Wahl: CCC demonstriert erneut einen Angriff und bietet Open-Source-Hilfe

19.09.2017 12:54 Uhr Jürgen Schmidt

Mit einem demonstrativen Hack macht der CCC auf ein erneutes Sicherheitsproblem der bereits mehrfach nachgebesserten Wahl-Software aufmerksam. Eine Open-Source-Spende soll PC-Wahl jetzt zu einer sicheren Update-Funktion verhelfen.

Dem CCC ist es nach eigenen Angaben gelungen auch das am 13. September bereitgestellte Sicherheits-Update der Wahl-Auswertungssoftware "PC-Wahl" erfolgreich anzugreifen und zu trojanisieren. Wie es scheint, bekommt der Hersteller den Update-Prozess des Programms nicht in den Griff und auch die aktuelle Version weist gravierende Sicherheitsprobleme auf. Die Software wird auch bei der anstehenden Bundestagswahl in einigen Bundesländern eingesetzt, um Wahlergebnisse zwischen verschiedenen Instanzen zu übermitteln. Der CCC hatte darin teilweise eklatante Sicherheitsmängel gefunden, woraufhin der Hersteller nachzubessern versuchte.

Der CCC demonstriert den erneuten Angriff auf PC-Wahl. Der unsichtbare Angreifer befindet sich in einer Man-in-the-Middle-Position im Netz und kann so ein selbst erstelltes Update einschleusen.

Die aktuelle Version unterstützt den Anwender zwar beim Update-Prozess mit einer Anleitung, wie Signaturen zu checken sind. Doch das ist erstens völlig unnötig, denn Software nach dem Stand der Technik erledigt das ausreichend zuverlässig selber. Und zweitens wurde bei der Anleitung der eigentlich entscheidende Schritt vergessen – nämlich die Überprüfung der Vertrauenswürdigkeit der Unterschrift. So gelang es dem CCC, als unsichtbarer Man-in-the-Middle im Netz, ein Update-Paket einzuschleusen, das eine technisch korrekte Unterschrift enthielt. Dass diese Unterschrift nur mit einem Schlüssel erfolgte, den sich die CCC-Aktivisten selbst erstellt hatten, bemerkte ein Anwender, der der Anleitung Folge leistete, nicht.

Kleiner Gag am Rande: Der CCC schob dem Anwender "Vollbit signierte Installationspakete" unter.
Der CCC schob dem Anwender "Vollbit signierte Installationspakete" unter. Vergrößern
Bild: CCC
Kleiner Insider-Gag am Rande: Der CCC schob in seiner Demo dem Anwender angeblich "Vollbit signierte Installationspakete" unter. Die selbst entwickelte, unsinnige Vollbit-Verschlüsselung propagierte ein legendärer Troll namens Kryptochef über Jahre hinweg unter anderem in den Heise-Foren so massiv, dass sich daraus ein Running Gag entwickelte.

Etablierte Krypto-Bibliotheken

Das Grundproblem von PC-Wahl ist ein altbekanntes: Statt für kryptografische Sicherung dokumentierte, etablierte und getestete Verfahren zu verwenden, bastelt sich der Hersteller seine eigene Lösung. Und er tappt dabei nacheinander systematisch in alle Fallen, die kryptographische Verfahren aufweisen. Greift man hingegen auf Standard-Lösungen zurück, nehmen einem Betriebssystem und Bibliotheken einen Teil dieser Komplexität ab und führen den Entwickler zu einer in der Regel sicheren Umsetzung etwa der Signatur-Prüfung.

In diese Kerbe trifft auch das Angebot des CCC, der jetzt als "Sachspende" eine Open-Source-Bibliothek namens Walruss bereit stellt. Diese setzt eine einfache Signatur-Prüfung mit eigenen RSA-Schlüsseln um. Da der Code unter der "Lesser GPL" für Bibliotheken steht, kann man ihn auch in kommerziellen Closed-Source-Projekten wie PC-Wahl einsetzen. Der CCC will seine Spende jedoch trotzdem als Plädoyer für Open Source nach dem Motto: "Public Money, Public Code!" verstanden wissen.

Linus Neumann vom CCC erklärte er in der #heiseshow das Debakel.

(ju)



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CCC-Spende soll Software zur Auswertung der Bundestagswahl retten

Wenn am kommenden Sonntagabend bundesweit die Wahllokale schließen, schlägt die Stunde einer Software zur Auswertung der Stimmen. In dieser schlummern allerdings massive Sicherheitsprobleme - und der Chaos Computer Club (CCC) will nun helfend eingreifen.

Die Hacker hatten vor einiger Zeit schon einen längeren

Bericht

über die Sicherheitsprobleme der Software "PC-Wahl" an den Hersteller übermittelt. Dieser hat inzwischen zwar ein Update für die Software bereitgestellt - ohne allerdings den Kern der Probleme anzugehen. Das bedeutet insbesondere, dass man seitens des CCC auch in den veränderten Update-Mechanismus eigenen Code einschleusen und das Programm so manipulieren konnte.

Die Hacker haben daher nun eine "Open-Source-Spende"

bereitgestellt

. Diese soll es ermöglichen, das Einspielen manipulierter Updates wirkungsvoll zu verhindern, indem digitale Signaturen eingesetzt werden. Solche wurden zwar auch schon mit dem Update eingeführt, allerdings so, dass die Wahlleiter und ihre Helfer die Prüfung hätten vornehmen müssen - eine Aufgabe, die eigentlich der Update-Routine obliegt.

Security by obscurity

Grundsätzlich hat sich an der Architektur der Software letztlich nichts geändert. Der Hersteller versucht weiterhin, Sicherheit durch Geheimhaltung zu gewährleisten - was sich bisher immer als der falsche Weg erwiesen hat. Im Groben führte das zu einer Situation, in der Daten, die problemlos öffentlich sein können - nämlich die Stimmenzahlen aus den Wahllokalen - verschlüsselt übertragen wurden. Die Daten landeten dann mit einfachem FTP auf einem Server, in den Angreifer relativ einfach eindringen und die abgelegten Daten manipulieren konnten.

Angesichts der Kürze der Zeit wird es zu dieser Wahl noch keine grundlegende Änderung geben. "Nach der Wahl aber muss ein grundsätzliches Umdenken stattfinden", forderte man seitens des CCC. Das bedeute unter anderem, dass eine Software, die von der öffentlichen Hand bezahlt und auch noch zur Auswertung von Wahlen eingesetzt wird, öffentlich einsehbar und überprüfbar sein müsse.

Bundestagswahl:

Wie ihr eure Wahl trefft und die Stimme abgebt Politik, Berlin, Bundestag, Bund, Reichstagsgebäude Politik, Berlin, Bundestag, Bund, Reichstagsgebäude NJD

2017-09-19T13:39:00+02:00Christian Kahle



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